Color Palette from Image

Farbpalette aus Bild

Extrahiere Farbpaletten aus jedem Bild — erhalte HEX-, RGB-, HSL-Codes und exportiere als CSS-Variablen, Tailwind, JSON oder PNG. 100% clientseitig, kein...

Aktualisiert Mai 2026

Geprüft von Rafael Duarte

So extrahierst du eine Farbpalette aus einem Bild

Vom Foto zum fertigen HEX-Code in Sekunden

1. Bild hochladen

Ziehe eine JPG-, PNG-, WebP-, GIF- oder SVG-Datei ins Feld oder füge die URL eines öffentlich erreichbaren Bildes ein.

2. Anzahl der Farben festlegen

Wähle zwischen 3 und 12 Farbtönen — für die meisten Paletten reichen 6 völlig aus.

3. Kopieren oder exportieren

Klicke auf ein Farbfeld, um den HEX-Wert zu kopieren, oder exportiere als CSS, Tailwind, JSON oder DESIGN.md.

Was dieser Farbpaletten-Generator kann

K-Means-Clustering statt grauem Mischton

Clustering statt Mittelwertbildung

K-Means gruppiert Pixel nach tatsächlicher visueller Ähnlichkeit — kein verwaschener Durchschnitt aus allen Bildpunkten.

K-Means++ als Startpunkt

Durch klügere Ausgangswerte liefert die Analyse bei wiederholten Läufen mit demselben Bild stabile, reproduzierbare Ergebnisse.

Fünf Exportformate

CSS-Variablen, Tailwind-Konfiguration, JSON, DESIGN.md und eine PNG-Karte mit allen Farbfeldern zum Teilen.

Läuft komplett im Browser

Die Analyse passiert lokal über die Canvas API — private Fotos und Markenmaterial verlassen dein Gerät nie, es gibt keinen Upload zu einem Server.

Tastaturkürzel für den Export

Shift+Enter kopiert überall auf der Seite den Inhalt des aktiven Export-Tabs, ganz ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen.

Fertige Rollennamen im DESIGN.md-Export

Jede exportierte Farbe bekommt in DESIGN.md automatisch eine semantische Rolle (primary, secondary, accent, neutral …) zugewiesen — direkt als Design-Token nutzbar, ohne manuelles Umbenennen.

Anwendungsbeispiele

Szenario
Empfohlene Einstellung
Markenidentität aus einem Logo ableiten
4–6 Farben
Design System oder UI-Kit aufbauen
6–8 Farben für mehr semantische Rollen
Moodboard oder Illustrationsreferenz
8–12 Farben für das volle Farbspektrum
Bild mit transparentem Hintergrund (PNG)
Transparente Pixel werden automatisch aus der Analyse ausgeschlossen

Wofür du dieses Tool brauchst

Die häufigsten Einsatzszenarien

Markenidentität aus dem Logo

Extrahiere 4–6 Farben und dokumentiere den exakten HEX-Wert für dein Brand-Manual oder deine Figma-Bibliothek.

Webdesign und Frontend-Entwicklung

Exportiere direkt als extend.colors-Block für Tailwind, ohne Farbtöne manuell im Color-Picker auszuwählen.

Fotografie und Moodboards

Ermittle die exakte Farbstimmung eines Referenzfotos für Bearbeitung, Shooting-Planung oder Präsentation.

Innenarchitektur und Materialauswahl

Lies präzise Farbwerte aus einem Raumfoto aus, um Wandfarben oder Stoffe passend zum RAL-System auszuwählen.

Einheitlicher Look in Social Media

Extrahiere die Palette deiner erfolgreichsten Beiträge, damit dein Instagram- oder TikTok-Feed visuell konsistent bleibt.

Häufige Fehler

Dominante Farbe mit Durchschnittsfarbe verwechseln

Die dominante Farbe entsteht durch Clustering der optisch auffälligsten Bereiche; der Durchschnitt ist eine rein mathematische Mischung aller Pixel und ergibt oft einen unbrauchbaren Grauton.

Zu kleines Bild verwenden

Für zuverlässige Ergebnisse mindestens 200×200 Pixel verwenden — bei geringerer Auflösung hat das Clustering zu wenig Datenbasis.

Zu viele Farben für ein einfaches Logo anfordern

4–6 Farben decken fast jede Markenidentität ab — bei 12 Farben schleichen sich oft Antialiasing-Artefakte oder Schattierungen als irrelevantes Rauschen ein.

Bild-URL wird durch CORS blockiert

Nicht jeder Server erlaubt das Auslesen von Pixeln aus dem Browser über Domaingrenzen hinweg. Schlägt die Extraktion per URL fehl, Bild herunterladen und direkt als Datei hochladen.

Transparenten Hintergrund als Farbe erwarten

Transparente Pixel werden beim Clustering ignoriert — ein PNG mit großem transparentem Bereich liefert dadurch weniger Farbvarianten als erwartet.

Warum diesen Farbpaletten-Generator nutzen

K-Means schlägt einfachere Verfahren wie Median-Cut, weil es Farbcluster findet, die perceptuell tatsächlich zusammengehören — statt das Farbspektrum willkürlich in gleich große Blöcke zu zerlegen.

Die Analyse läuft in Millisekunden direkt im Browser über die Canvas API. Es gibt keinen Upload zu einem Server, keine Registrierung und kein Nutzungslimit — ein Vorteil gerade bei Markenmaterial oder Kundenfotos, bei denen Datenschutz nach DSGVO eine Rolle spielt.

Der Export nach DESIGN.md ist im deutschsprachigen Raum kaum irgendwo zu finden: Jede Farbe bekommt sofort eine semantische Rollenbezeichnung (primary, secondary, accent …), sodass sie ohne Umwege als Design-Token in Code-Assistenten wie Claude Code oder Cursor landet.

Dominante Farbe vs. Durchschnittsfarbe

Warum die Extraktionsmethode den Unterschied macht

Dominante Farbe (K-Means)
Durchschnittsfarbe
Methode
perceptuelles Clustering
mathematischer Mittelwert aller Pixel
Ergebnis bei einem Sonnenuntergangsfoto
klar getrennte Blau-, Orange- und Grüntöne
ein einziger verwaschener Mischton
Visuelle Aussagekraft
hoch
niedrig

Häufige Fragen

Bild hochladen — die Extraktion läuft zu 100 % im Browser per K-Means-Clustering und liefert die dominanten Farben in Millisekunden als HEX, RGB und HSL, ganz ohne Registrierung.

Weiterführende Links

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